Foto. Mittagessen im Notaufnahmelager Marienfelde, 13. Juli 1961.
© Landesarchiv Berlin

Do, 27.08.2009 - 19:00 Uhr
Mit der S-Bahn in den Westen

historisches Foto einer S-Bahn Station
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Begrüßung:
Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
Bettina Effner, Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Einführung in die Ausstellung:
Andrea Szatmary und Claudia Rücker, Kuratorinnen

Im Anschluss:
Aufführung von Theaterspielszenen, die auf Zeitzeugenberichten beruhen.
Schauspieler/innen: Saskia Kästner, Frank Roder und Lale Weisshaar
Regie: Georg Piller


28 Jahre lang, von 1961 bis zum Mauerfall 1989, war die S-Bahn ein Symbol für das geteilte Berlin. Warum die West-Berliner sie nach dem Mauerbau boykottierten, wie Ostdeutsche sie für eine Flucht in den Westen nutzten und wann die erste S-Bahn wieder durch ganz Berlin fuhr, erzählt die Ausstellung anhand vieler Zeitzeugenberichte, Bild- und Tondokumente.


Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
In Kooperation mit dem Deutschen Rundfunkarchiv