Foto. Mittagessen im Notaufnahmelager Marienfelde, 13. Juli 1961.
© Landesarchiv Berlin

Di, 17.11.2015 - 18:00 Uhr
Bridge the Gap

EINE FOTOKUNST-AUSSTELLUNG MIT MOMENTAUFNAHMEN AUS DEM LEBEN GEFLÜCHTETER JUGENDLICHER

Foto Bridge the Gap

Zur Eröffnung der Sonderausstellung »Bridge the Gap« laden die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde und der Internationale Bund Sie herzlich ein:

Begrüßung: Dr. Maria Nooke, Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Projektpräsentation: Uta Sternal, Internationaler Bund
Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
und beteiligte Jugendliche aus dem Übergangswohnheim Marienfelder Allee

Wie sehen geflüchtete Jugendliche sich und ihre Umgebung, was wollen sie zeigen? Im Rahmen des Projekts »Bridge the Gap« haben Jugendliche aus dem Übergangswohnheim Marienfelder Allee gemeinsam mit Berliner Schüler/innen ihr Wohnumfeld und Berlin erkundet. Eine Kamera immer dabei, experimentierten sie auf ihren Streifzügen mit dem fotografischen Blick und beschäftigten sich mit Hilfe des Mediums mit ihrer Identität, ihrer Herkunft und ihren Lebensrealitäten. Das Resultat ist eine Ausstellung, in der die Jugendlichen ihr Leben aus der eigenen Perspektive beleuchten und Momentaufnahmen aus ihrer Welt präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 31. März 2016 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen.

Der Eintritt ist frei.


Ein Projekt von
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus, Gesellschaft für Humanistische Fotografie und Internationaler Bund IB Berlin-Brandenburg gGmbH

Gefördert durch das Projekt »Jugend ins Zentrum!« der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. im Rahmen des Programms »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

In Kooperation mit der Evangelischen Schule Berlin Zentrum


Einladungskarte als pdf [PDF, 240,00 KB]

Foto: aus der Ausstellung »Bridge the Gap«, © GfHF, 2015