Foto. Wartende Flüchtlinge vor der Neuaufnahme im Notaufnahmelager Marienfelde, 13. Juli 1961.
© Landesarchiv Berlin

Mit dem Skizzenbuch unterwegs: Berlin 30 Jahre nach dem Mauerfall

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren

Gemeinsam mit einer Künstlerin und einer Historikerin entdecken die Teilnehmenden die Geschichte des Kiezes und des ehemaligen Notaufnahmelagers. Welche Geschichten sind mit Marienfelde verbunden? Welche Spuren der geteilten Stadt sind hier noch präsent? Welche sind verschwunden? Wie hat sich das Notaufnahmelager nach dem Mauerfall verändert? Wofür steht es heute?

Der Spaziergang führt vom S-Bahnhof Marienfelde bis zur Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde. An ausgewählten Stationen erlernen die Teilnehmenden Techniken des Urban Sketching und halten ihre individuellen Eindrücke im Skizzenbuch fest. Erfahrungen im Zeichnen sind nicht erforderlich. Ein Skizzenheft und Zeichenmaterial werden gestellt.

Dauer: 2 – 2,5 Std.
Kosten: kostenfrei nach Anmeldung
Termine: 28. Juli und 8. September, 13.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 10 Personen begrenzt.
Anmeldung per E-Mail erforderlich: info@stiftung-berliner-mauer.de

Der Treffpunkt ist der S-Bahnhof Marienfelde (auf dem Bahnsteig).

Hinweis: Bei Regen findet der Spaziergang nicht statt.

Weitere Termine an den anderen Standorten der Stiftung Berliner Mauer

Gedenkstätte Berliner Mauer
14. September, 15.00 Uhr

East Side Gallery
28. September, 16.00 Uhr

Gedenkstätte Günter Litfin
31. August und 21. September, 15.00 Uhr


Info-Flyer: Mit dem Skizzenbuch unterwegs [PDF, 270,00 KB]