Willkommen

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR.

Rund vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager in Berlin-Marienfelde. Hier wurden sie untergebracht und versorgt. Hier durchliefen sie auch das notwendige Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten.

Heute erinnert am authentischen Ort eine Ausstellung an Ursachen, Verlauf und Folgen der deutsch-deutschen Fluchtbewegung. Mit ihrer Dauerausstellung, einem vielfältigen Bildungs- und Veranstaltungsprogramm, Sonderausstellungen und Forschungsprojekten lädt die Erinnerungsstätte Sie ein, mehr über die Flucht und Ausreise im geteilten Deutschland zu erfahren.

Generation 75

Generation 1975 | Mit 14 ins neue Deutschland

Eine Videoinstallation der Medienkünstlerin Ina Rommee und des Fotografen Stefan Krauss | 8. Oktober 2020 bis 15. März 2021 mehr

Mauertöne

Mauertöne
Ein Live-Feature zum 30. Jahrestag des Mauerfalls von SchülerInnen der 10. Klasse des Alexander-Puschkin-Gymnasiums mehr

Corona-Pandemie

ENM Gebäude von außen
Aufgrund der Corona-Pandemie blei-ben die Dauer- und die Sonderaus-stellung bis auf Weiteres geschlossen. mehr

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Flucht im geteilten Deutschland - ständige
Ausstellung der Erinnerungsstätte
Notaufnahmelager Marienfelde